Prämien für Stromsparer

© HAUSGERÄTE+ / Liebherr

Sparen Sie doppelt

  • Durch unsere Prämie beim Kauf eines neuen Kühl- oder Gefriergerätes, beim Kauf eines neuen Wäschetrockners mit Wärmepumpentechnik sowie beim Kauf einer neuern Waschmaschine und später durch erheblich geringere Stromkosten.
  • Obwohl diese Haushaltsgeräte im modernen Haushalt längst zum Standard gehören, schwanken die Stromverbräuche von Gerätetyp zu Gerätetyp stark.
  • Die Stadtwerke Bliestal wollen Sie bei Ihrem Gerätekauf unterstützen, so dass künftig immer mehr moderne Geräte mit möglichst geringem Stromverbrauch eingesetzt werden.

Bis zu 200,00 Euro*  

  • 50,00 Euro Prämie beim Kauf eines neuen Kühl- oder Gefriergerätes bzw. eines Kombigerätes nach EU-Norm A+++

Neu!

  • 100,00 Euro Prämie beim Kauf eines neuen Wäschetrockners mit Wärmepumpentechnik nach EU-Norm A+++
  • 100,00 Euro Prämie beim Kauf einer neuen Waschmaschine nach EU-Norm A+++

*Jeder private Stromkunde der Stadtwerke Bliestal kann maximal 3 Prämien in Anspruch nehmen.

Woran erkennen Sie die Effizienzklasse ?

Quelle: Initiative EnergieEffizienz / dena

Achten Sie beim Kauf auf das EU-Energielabel. Der fettgedruckte Buchstabe auf der rechten Seite gibt Ihnen die EU-Norm an.

Bitten Sie im Handel oder beim Hersteller um nähere Informationen. Suchen Sie vor dem Gerätekauf die Energieberatung der Stadtwerke Bliestal auf.

Wie funktioniert's?

Achten Sie beim Kauf des neuen Gerätes auf Ihre Rechnung. Wir benötigen die Originalrechnung mit folgenden Angaben:

  • Name und Adresse des Händlers
  • Hersteller und Typ des neuen Gerätes
  • Die Effizienzklasse nach EU-Norm A+++ steht auf Ihrer Rechnung oder Ihrer Beschreibung liegt ein Etikett mit der Kennzeichnung der Effizienzklasse bei.
  • Ihre Bankverbindung
  • Die Rechnung (Kein Kassenbeleg!) muss auf Ihren Namen und Ihre Adresse ausgestellt sein und der Gerätekauf darf nicht länger als 3 Monate zurückliegen

Bedingung: Sie sind Stromkunde der Stadtwerke Bliestal GmbH und bleiben mindestens zwei weitere Jahre Stromkunde, ansonsten muss die Prämie in voller Höhe an die Stadtwerke zurückgezahlt werden.

Moderne Kühl- und Gefriergeräte äußerst sparsam im Verbrauch

Nach der in den 1990er Jahren von der EG-Kommission erlassenen "Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung" sollten sämtliche Elektrohaushaltsgroßgeräte nach ihrer Energieeffizienz in Klassen von A-G eingestuft und mit einem EU-Label gekennzeichnet werden. Dies sollte den Verbrauchern beim Kauf helfen, energiesparende Elektrogeräte auszuwählen. Doch inzwischen ist diese Skala überholt und der Aufkleber auf dem Gerät nicht mehr sehr aussagekräftig.

Inzwischen gibt es kaum noch C-, D-, E-, F- oder G-Neugeräte. A- und B-Geräte sind auch nur noch verhältnismäßig sparsam. B-Geräte sind dabei inzwischen oft die Geräte mit dem höchsten Stromverbrauch. Selbst bei A-Geräten gibt es große Unterschiede. Grund dafür ist der Bewertungsmaßstab, nach dem die Geräte in die verschiedenen Klassen eingestuft werden. So zählen beispielsweise bei Kühl- und Gefriergeräten alle Geräte zur A-Klasse, die weniger als 55 Prozent des Stromverbrauchs des um 1992 ermittelten Mittelwerts aller europäischen Geräte gleicher Bauart haben. Somit sind heute 80-100 Prozent aller Geräte A-Klasse-Geräte. Daran ändern auch die zum 20. Dezember 2010 zusätzliche eingeführte Untergruppe A+++ nicht viel. Viele Käufer verbinden mit dem Kennzeichen A eine vergleichbare Schulnote 1 und erwarten ein Spitzengerät. Stattdessen kaufen sie ein Gerät mit drittklassiger Energieeffizienz.

Lassen Sie Ihr Altgerät entsorgen, der Umwelt zuliebe

Ab 24. März 2006 dürfen bundesweit keine Elektro- und Elektronikaltgeräte mehr mit dem Haus- oder Sperrmüll entsorgt werden. Mit diesem Schritt werden entsprechende EU-Richtlinien über die Entsorgung von Elektro-Schrott im deutschen Recht verankert. Öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger wie der Entsorgungsverband Saar (EVS) sind verpflichtet, zu diesem Stichtag Annahmestellen einzurichten, an denen die Bürger sämtliche Elektronik- und Elektroaltgeräte gebührenfrei abgeben können.

Hintergrund der neuen Gesetzgebung ist das Ziel aller EU-Länder, in den Geräten enthaltene Wertstoffe wieder zu verwenden und Schadstoffe umweltgerecht zu entsorgen. Das in Deutschland geltende Elektro-Gesetz legt darüber hinaus fest, dass künftig bei der Herstellung von Elektrogeräten belastende Stoffe & wie beispielsweise Cadmium, Blei und Quecksilber & nur noch in geringem Maß eingesetzt werden dürfen. Der EVS hat an seinen drei Deponien und an den meisten Wertstoffhöfen Sammelstellen eingerichtet. Hier werden alle Elektrogeräte & vom Gameboy bis zur Waschmaschine & angenommen.

Auch Kühlschränke werden künftig gebührenfrei an den Sammelstellen angenommen.

Annahmestellen für Elektro- und Elektronik-Altgeräte

EVS Wertstoff-Zentrum Blieskastel, Blickweilerstraße 33 a, 66440 Blieskastel, Tel: 06842 5070-409
Öffnungszeiten: Mo+Mi 9:00-14:00 Uhr, Di+Do 12:00-17:00 Uhr, Fr 9:00-16:00 Uhr, Sa 8:00-14:00 Uhr

Deponie Ormesheim, Am Koppelwald, Mandelbachtal, Tel.: 06893 6070
Öffnungszeiten: Mo-Do 7:30-15:45 Uhr, Fr 7:30-16:45 Uhr, Sa 7:30-14:45 Uhr

EVS Wertstoff-Zentrum Homburg, Am Zunderbaum, Homburg,
Tel.:06841 971318
Öffnungszeiten: Mo-Mi, Fr 12:00-17:00 Uhr, Do 8:00-18:00 Uhr, Sa 8:00-16:00 Uhr

Burghardt & Sohn GmbH, Grubenstraße 4, Neunkirchen-Heinitz
Öffnungszeiten: Mo-Mi 12:00-17:00 Uhr, Do 8:00-18:00 Uhr, Fr 12:00-17:00 Uhr, Sa 8:00-16:00 Uhr

EVS Wertstoff-Zentrum St. Ingbert, Dudweilerstraße 19, 66386 St. Ingbert, Tel.: 06894 13-608
Öffnungszeiten: Mo-Fr 12:00-17:00 Uhr, Sa 8:00-16:00 Uhr

EVS Wertstoff-Zentrum Sulzbach, Eisenbahnschachtanlage (Altenwald), Sulzbach, Tel.: 06897 841575
Öffnungszeiten: Mo-Fr 8:00-16:00 Uhr, Sa 8:00-15:00 Uhr

Weiter Informationen auch unter http://www.entsorgungsverband.de/

Spar- und Pflegetipps für Ihren "Neuen"

  • Die Gerätegröße sollte unbedingt den individuellen Bedürfnissen Ihres Haushalts angepasst werden.
  • Kühl- und Gefrierkombinationen sollten zwei getrennte Motoren oder separat abschaltbare Kältekreisläufe haben. Dann kann während längerer Abwesenheit (z.B. Urlaub) der Kühlschrank ausgeschaltet werden (reinigen und Tür offen lassen) und der Gefrierteil am Netz bleiben.
  • Ist schon ein Gefriergerät vorhanden, braucht der neue Kühlschrank kein Drei-Sterne-Fach - spart bis zu 30% Energie.
  • Zuviel Kälte schluckt Strom. 7°C reichen zum Frischhalten von Lebensmitteln im Kühlschrank. Im Gefrierschrank sind minus 18°C richtig.
  • Stellen Sie Speisen erst dann in den Kühlschrank, wenn sie auf Zimmertemperatur abgekühlt sind.
  • Jedes Öffnen der Tür von Kühl- und Gefrierschränken bedeutet Kälteverlust. Also möglichst überlegt öffnen und auch nur kurz.
  • Frieren Sie nichts im Drei-Sterne-Fach des Kühlschrankes ein, dieser Teil ist lediglich zum Lagern von Tiefkühlkost gedacht.
  • Beim Gefriergerät die Superschaltung nur benutzen, wenn große Mengen (etwa 50% des Gefriervermögens) auf einmal in den Kälteschlaf versetzt werden sollen. Um eine entsprechende Kältereserve zu erreichen, etwa acht Stunden vor dem Einfrieren auf "super" schalten; nach dem Einlagern auf "normal".
  • Bei Kühlschränken mit automatischer Abtauung muss das Ablaufröhrchen für Tauwasser in der Rückwand freigehalten werden, sonst läuft das Wasser ins Gerät.
  • Gummidichtungen an Türrahmen von Geräten ebenfalls sauberhalten und falls porös geworden, austauschen, damit keine Kälte entweicht. Ein- oder zweimal im Jahr vorsichtig die Gitter (Verflüssiger) auf der Rückseite entstauben.

Strommesser gegen Stromfresser

Weniger ist mehr - dies gilt im besonderen für den Umweltschutz.
Sogar in zweifacher Hinsicht:

  1. Für Ihren Geldbeutel
    Je weniger Strom Sie verbrauchen, umso mehr Geld können Sie sparen
  2. Für die Umwelt
    Je weniger Strom produziert werden muss, umso mehr werden die Rohstoffe unserer Erde geschont.

Den ersten Schritt haben Sie mit dem Kauf Ihres neuen Kühlschrankes bzw. mit Ihrem Gefrierschrank getan.
Überprüfen Sie den Stromverbrauch Ihrer Elektrogeräte. Sie werden über manches Ergebnis erstaunt sein!

Aber wie? Mit den Stromverbrauchs-Messgeräten der Stadtwerke Bliestal.
Wir stellen diese Messgeräte jeweils eine Woche kostenfrei zur Verfügung.

Machen Sie mit, unserer Umwelt zuliebe.

Wir beraten Sie gerne

Bei weiteren Fragen im Zusammenhang mit den Sparpaketen der Stadtwerke Bliestal GmbH oder Problemen im Bereich der Energie- und Erdgasberatung:

Bitte wenden Sie sich an unseren Energieberater Andreas Schuler und vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin. Dieser kann selbstverständlich auch außerhalb der üblichen Arbeitszeit liegen.

Sie erreichen ihn am besten während der üblichen Geschäftszeiten unter folgenden Nummern:

Tel.: 06842 9202-128
Fax: 06842 9202-180
E-Mail: Kontaktformular

Stadtwerke Bliestal GmbH | Bliesgaustraße 13 - 66440 Blieskastel