Umweltschonend, bequem und sicher heizen mit Erdgas
Erdgas-Brennwertheizungen holen mehr für Sie raus.
Wenn Wärme für Heizung und Warmwasserbereitung erzeugt wird, geht stets ein Teil der eingesetzten Energie verloren. Diese Verluste sind bei alten Heizkesseln besonders hoch. Aber auch bei modernen Niedertemperatur (NT)-Kesseln zieht immer ein großer Teil der Wärme durch den Schornstein ab.
Wärme aus dem Wasserdampf
Erdgas-Brennwertgeräte kühlen den in den Abgasen enthaltenen Wasserdampf ab und nutzen die dabei frei werdende Wärme. Dadurch haben sie einen besonders hohen Nutzungsgrad: Die eingesetzte Energie kommt fast vollständig dem Heizsystem zugute.
Erdgas ideal für die Brennwertheizung
Bei Erdgas ist die Brennwertheizung besonders günstig: Durch den hohen Wasserdampfgehalt in seinen Abgasen lässt sich ein deutlich größerer Wärmegewinn erzielen als mit anderen Brennstoffen. Außerdem ist das anfallende Kondenswasser wesentlich einfacher zu handhaben, da Erdgas nahezu schwefelfrei ist.
Nutzungsgrad über 100 Prozent
Der Nutzungsgrad eines Heizkessels gibt an, welcher Anteil der eingesetzten Energie für das Heizsystem nutzbar ist. Da der Brennwert früher nicht genutzt werden konnte, wird der Nutzungsgrad üblicherweise auf den Heizwert des Brennstoffs bezogen. Diesen Bezugspunkt hat man für Brennwertgeräte beibehalten, um sie besser mit herkömmlichen Kesseln vergleichen zu können. Aus diesem Grund können Erdgas-Brennwertheizungen bei optimaler Abstimmung mit dem Heizsystem auf Nutzungsgrade bis zu 108 Prozent kommen.
Bis zu 40 Prozent weniger Energie
Schon weil Erdgas-Brennwertheizungen die eingesetze Energie optimal ausnutzen, sind sie besonders sparsam. Außerdem arbeiten sie modulierend, das heißt: Die Betriebstemperatur wird der Auslastung optimal angepasst. Auch in Zeiten, in denen es nicht so kalt ist, arbeiten Erdgas-Brennwertgeräte sehr effizient. Das gilt für einen großen Teil der Heizsaison und nicht nur - wie bei älteren Heizkesseln - an den seltenen sehr kalten Wintertagen.
Erdgas-Brennwertgeräte sind “Weltmeister”, wenn es um energiesparende Wärmeversorgung im Haushalt geht. Sie braucht bis zu 40 Prozent weniger Energie als ein alter Heizkessel und immerhin noch bis zu 15 Prozent weniger als ein moderner Niedertemperaturkessel herkömmlicher Bauart. Das liegt an ihrem hohen Nutzungsgrad.
Je höher der Nutzungsgrad ist, desto niedriger sind der Energieverbrauch, die Heizkosten und die Umweltbelastung.


